vuoi guadare TV italiano ma non puoi ricevere il programma satelitare?
RAI offre qualche trasmissione anche sul internet, e.g.
Gabriele Rossetti fährt in sein apulisches Heimatdorf, um seinen todkranken Vater ein letztes Mal zu sehen. Die Begegnung weckt in ihm Erinnerungen an seine ebenso idyllische wie aufregende Kindheit, als er mit dem Blick des aufgeweckten Jungen das oft merkwürdige Treiben der Erwachsenen beobachtet: da ist die liebevolle Mutter, die gerne Gespräche mit Verstorbenen führt, der schwärmerische Onkel Pinuccio und vor allem der Vater Ernesto - der Bahnhofsvorsteher mit einem Faible für Paul Cézanne. Doch die eigenen künstlerischen Ambitionen des Vaters erfüllen sich nicht, er wird zunehmend verbittert und entfremdet sich von seiner Familie. Umso mehr blüht die Fantasie seines Sohnes: er begegnet in Schränken versteckten Harlekins, den Geistern der Großeltern und auch einem „Mann in schwarz“, der Bonbons von einer Lokomotive wirft. Vielleicht wird Gabriele am Schluss seinen Vater besser verstehen…
Schauspieler und Regisseur Sergio Rubini ist seit vielen Jahren der filmische Poet des italienischen Südens und speziell seiner Heimat Apulien; mit “La terra” gewann er 2007 den Cinema Italia-Publikumspreis. Auch in L’uomo nero gelingt es ihm mit ebensoviel Humor wie Zärtlichkeit, die Atmosphäre, die Farben, die Charaktere und das Lebensgefühl des Südens einzufangen.
Regie: Sergio Rubini
Drehbuch: Domenico Starnone, Carla Cavalluzzi, Sergio Rubini
Kamera: Fabio Cianchetti
Schnitt: Esmeralda Calabria
Musik: Nicola Piovani
Darsteller: Sergio Rubini (Ernesto), Valeria Golino (Franca), Riccardo Scamarcio (Pinuccio), Fabrizio Gifuni (Gabriele), Guido Giaquinto (Gabriele als Kind), Margherita Buy
117 Minuten, OmitU
Lunedì 16 maggio: Il film italianoMatteo ist eigentlich ein begabter, hoffnungsvoller Mathematiker. Doch nach Ende des Studiums gelingt es ihm wie vielen seiner Altersgenossen gerade so, sich über Wasser zu halten: Er hat einen unsicheren Job, mit dem er kaum die Miete für die Wohnung (die er sich mit seinem besten Freund Francesco teilt) bezahlen kann; eine Kündigung ist auch hier nicht ausgeschlossen; außerdem scheint seine Freundin nichts mehr von ihm wissen zu wollen. Doch dann lernt er zwei aufregende Frauen kennen: Beatrice, die als neue Mitbewohnerin einzieht, und Angelica, die die Marketingabteilung seiner Firma übernimmt. Plötzlich ist Matteo wieder obenauf und hat den Kopf voller Pläne – vielleicht schafft er es jetzt ja, seinem Leben eine neue Richtung zu geben…
Du hast keine Chance, aber nutze sie. Oder wie eine hoffnungsvolle Generation lernt, auf Dauer mit 1000 Euro monatlich zu überleben, ohne den Verstand zu verlieren. Eine Komödie am Puls der Zeit.
Regie: Massimo Venier
Drehbuch: Massimo Venier, Federica Pontremoli, unter Mitarbeit von Fabio Di Iorio; nach dem Buch von Antonio Incorvaia und Alessandro Rimassa
Kamera: Italo Petriccione
Schnitt: Carlotta Cristiani
Ausstattung: Valentina Ferroni
Musik: Giuliano Taviani, Carmelo Travia
Darsteller: Alessandro Tiberi (Matteo), Valentina Lodovini (Beatrice), Carolina Crescentini (Angelica), Francesco Mandelli (Francesco), Francesco Brandi (Faustino), Francesca Inaudi, Paolo Villaggio
Italien 2009
101 Minuten, OmUdt.